4 JAHRESZEITEN – 4 FARBTYPEN
Das wechselnde Farbenspiel der Natur in den vier
Jahreszeiten dient uns als Modell für vier Farbtypen.
Diese werden vom Hautunterton, der Augenfarbe und
dem natürlichen Haarton bestimmt. Daran ändern
auch Sonnenbräune, farbige Kontaktlinsen oder
Haarfärbemittel nur wenig.
Frühling
Die Natur erwacht, alles ist frisch, warm und leuchtend:
Helles Gelbgrün im jungen Blätterwald, leuchtendes
Orange und Rot frischer Blüten und das strahlende
Blau des Himmels schaffen ein Bild neuen Lebens.
Der Frühlingstyp wirkt frisch und zart mit hellem,
fast goldschimmerndem Hautton. Er strahlt er in den
warmen und frischen Farben der erwachenden Natur.
Sommer .
Die Farben der Landschaft sind satter geworden.
Ins Grün mischt sich der silbrige Ton reifer Gräser
und die Sommerblumen streuen zarte Tupfer in rosa,
lapisblau und flieder. Seen und Flüsse spiegeln die
volle Palette von dunkelblau bis türkis wider.
Kühles Aschblond in allen Nuancen und ein zart
bläulicher Hautunterton prägen den Sommertyp und
lassen ihn mit allen Farbtönen der wärmsten
Jahreszeit perfekt harmonieren.
Herbst
Die schwindenden Sonnenstrahlen tauchen die
Landschaft ein letztes Mal im Jahr in warmes Licht.
Alle Nuancen von gelb, orange, grün, rot bis zum
tiefen, warmen Braun der langsam fallenden Blätter
spielen in der frühen Dämmerung.
Der elfenbein- bis pfirsichfarbene Hautunterton und
die warmen Brauntöne von Haar und Augen stehen
beim Herbsttyp in weicher Harmonie zur vollen
Farbenpracht der Landschaft.
Winter
Scharfe Kontraste und intensive Farben prägen
das Bild der winterlichen Natur. Das gleißende Weiß
der schneebedeckten Hügel grenzt sich klar vom
intensivblauen Himmel ab. Selbst das Holz der
kahlen Bäume wirkt nun fast schwarz im harten
Kontrast zu kühlem Eis und tiefgrünem Nadelwald.
Der berühmte „Porzellanteint“ steht beim Wintertyp
in klarem Kontrast zu dunklem Haar und strahlenden,
oft intensiv blauen oder braunen Augen. Die gesamte
Palette intensiver Farben zwischen schwarz und weiß
bringt diesen kontrastreichen Farbtyp zum Strahlen.
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